Wie verhalte ich mich im Notfall und wie kann ich helfen.
Mittwoch, 21. Oktober 2026, 16:00 Uhr | Offener Treff Lindenhof, Ense

Wie verhalte ich mich im Notfall und wie kann ich helfen. Beginnt mit der einfachen Frage: wie verhalte ich mich, wenn da jemand sitzt oder liegt, dem es anscheinend nicht gut geht. Weiter informiert Heinz-Michael Kaulmann dann über die Themen Schlaganfall, Herzinfarkt. Wie handle ich richtig bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie der Handhabung eines AED-Geräts. Auch für sonstig auftretenden Fragen steht Heinz-Michael Kaulmann gern fachmännisch Auskunft.
Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Veranstaltung des DRK-Ortsvereins Ense und Menschen & Miteinander.
Zeit: 16:00–18:00 Uhr
Ort: Offener Treff Lindenhof, Am Riesenberg 23, 59469 Ense
Der Eintritt ist frei. Am Ende der Veranstaltung wird um eine freiwillige Spende zur Unterstützung der Vorbereitung und Durchführung gebeten.
Da es sich um eine Kooperationsveranstaltung handelt, wird aus organisatorischen Gründen um Anmeldung bis zum 17. Oktober 2026 gebeten:
Telefon 0160 1151943 oder 02938 3302
Von Bagdad ins wilde Kurdistan
Eine Vortragsreise entlang des Tigris nach Mosul und in den Nordirak
Dienstag, 20. Oktober 2026, 19:00 Uhr

Der Irak war lange Zeit für Reisende kaum zugänglich. Besonders der Nordwesten des Landes und die Stadt Mosul galten noch vor wenigen Jahren als No-Go-Area. Heute sind erste Reisen wieder möglich – und sie eröffnen faszinierende Einblicke in eine Region zwischen jahrtausendealter Geschichte, kultureller Vielfalt und vorsichtigem Neubeginn.
Der Politikwissenschaftler und erfahrene Orientreisende M. Clemens Schmale nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf den zweiten Teil einer außergewöhnlichen Reise von Bagdad entlang des Tigris bis nach Mosul und weiter in den kurdischen Nordirak.
Die Reise führt zu historischen Orten wie Samarra, Tikrit und der antiken Wüstenstadt Hatra. In Mosul berichtet Schmale vom Wiederaufbau einer durch die Kämpfe gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ schwer zerstörten Stadt. Dabei geht es auch um die Wiederherstellung von Kirchen, Moscheen und bedeutenden historischen Stätten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die kulturelle Vielfalt des Nordiraks. In Lalish, dem religiösen Zentrum der Jesiden, begegnet der Referent einer Volksgruppe, deren Schicksal auch in Deutschland viele Menschen bewegt hat. Anschließend führt die Reise in die autonome Kurdenregion mit ihrer Hauptstadt Erbil und weiter in die beeindruckende Bergwelt des Zagros-Gebirges – in jene Landschaft, die Karl May einst als „Wilde Kurdistan“ beschrieb.
Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Pilotveranstaltung der VHS Werl / Ense / Wickede und Menschen & Miteinander.
Zeit: 19:00–20:45 Uhr
Ort: Offener Treff Lindenhof, Am Riesenberg 23, 59469 Ense
Der Eintritt ist frei. Am Ende der Veranstaltung wird um eine freiwillige Spende zur Unterstützung der Vorbereitung und Durchführung gebeten.
Da es sich um die zweite Pilotveranstaltung handelt, wird aus organisatorischen Gründen um
Anmeldung bis zum 17. Oktober 2026 gebeten: Telefon 0160 1151943 oder 02938 3302
Eine Spende, die künftig für besseres Zuhören sorgt

Dr. med. Manfred Max Hummel aus Arnsberg zu Gast im Kaffeestübchen von Menschen & Miteinander – neue Soundanlage kommt künftig bei Vorträgen und Veranstaltungen zum Einsatz.
Kaffee, Kuchen und interessante Gespräche gehören zum Kaffeestübchen von Menschen & Miteinander am dritten Sonntag im Monat. Diesmal gab es einen besonderen Anlass: Auf Einladung des Vereinsvorstandes
war Dr. med. Manfred Max Hummel aus Arnsberg zu Gast. Mit der Einladung bedankte sich der Verein zugleich für eine großzügige Spende, mit der eine neue vereinseigene Soundanlage angeschafft werden konnte.
Zur Ausstattung gehören Lautsprecher, Mikrofon- und Lautsprecherständer sowie ein zusätzliches Mischpult. Die Anlage soll künftig bei Vorträgen und Veranstaltungen eingesetzt werden. Sie unterstützt die Referierenden dabei, gut verständlich zu sprechen, und erleichtert den Besucherinnen und Besuchern das Zuhören. Gerade bei Veranstaltungen mit älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist eine gute Tonqualität eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Informationen und Vorträge aufmerksam verfolgt werden können.
Nach einer kurzen Begrüßung sprach Dr. Hummel über die Bedeutung von Selbstbestimmung im Alltag. Dabei ging er auch auf unterschiedliche Möglichkeiten der Kommunikation ein. Es sei sinnvoll, verschiedene Wege der Verständigung zu nutzen und offen für neue Formen des Austauschs zu bleiben.
Ein weiterer Schwerpunkt war die geistige Aktivität. Dr. Hummel erläuterte, dass regelmäßige Beschäftigung mit neuen Themen, Gesprächen und Aufgaben dazu beitragen kann, die geistige Leistungsfähigkeit zu erhalten. Geistige Anregung und soziale Kontakte können insbesondere im höheren Lebensalter wichtige Bestandteile eines aktiven Alltags sein. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine medizinische Behandlung.
Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit anschließend zu Fragen und persönlichen Gesprächen. So verband das Kaffeestübchen erneut Geselligkeit, Information und Begegnung – ein Angebot, das Menschen zusammenbringt und dem Vereinsgedanken „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ entspricht.
Spannende Einblicke hinter die Kulissen von HEICO

Seit 1900 steht HEICO für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Was einst als kleiner Betrieb zur Herstellung von Polsternägeln begann, hat sich über vier Generationen hinweg zu einem international erfolgreichen Unternehmen in der Befestigungsindustrie entwickelt. Bekannt ist die Gruppe für Schraubensicherungen wie HEICO-LOCK und HEICO-TEC sowie Kaltfließpressteile für die Industrie.
Wie funktioniert die Herstellung der Produkte, welche technischen Hilfen sind bei der Produktion erforderlich? Wie erfolgt der Materialfluss vom Eingang der Materialien bis zum Versand?
Antworten auf diese Fragen erhielten interessierte Seniorinnen und Senioren am Dienstag, 17. September, um 15.00 Uhr bei einer besonderen Informationsveranstaltung von Menschen & Miteinander im Stammwerk der HEICO Befestigungstechnik GmbH / HEICO Umformtechnik GmbH, Oesterweg 21.
Zu einem Besuch des Firmensitzes und der Produktionsstätten hatte die HEICO-Unternehmensgruppe auf Initiative von Menschen & Miteinander interessierte Enserinnen und Enser sowie ehemalige Mitarbeitende eingeladen. Unter dem Motto „Wo der Eisbär zu Hause ist“ wurden die Besucher von Seniorchef Theodor Heimann, Geschäftsführer Jan Heimann, Vertriebsleiter Tobias Grobe und Bernd Schwane, Leiter der Versandabteilung der HEICO-Gruppe, begrüßt.
Nach einer kurzen Einführung ging es direkt in die Warenannahme und anschließend durch die verschiedenen Produktionsbereiche. Die Besucher erhielten dabei detaillierte und anschauliche Einblicke in die einzelnen Arbeitsschritte – von Forschung und Entwicklung über Maschinenbau und Fertigung bis hin zu Veredelung und Qualitätskontrolle. Dabei wurde deutlich, wie aus Produktideen und technischen Entwicklungen hochwertige und spezialisierte Produkte entstehen.
Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch des unternehmenseigenen Tiergeheges. Dieses wird von Bernd Schwane gemeinsam mit den Auszubildenden des Unternehmens in Eigenregie betreut. In unregelmäßigen Abständen können dort auch Schulklassen und Kindergärten praktische Erfahrungen im Umgang mit den Tieren und deren Pflege sammeln.
Zum Abschluss führte der Rundgang in den stark automatisierten Versandbereich. Nach mehr als zwei Stunden endete die informative Führung mit einem gemeinsamen Gruppenfoto.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert von der offenen und anschaulichen Führung und den vielfältigen Einblicken in die Arbeitswelt und Produktionsabläufe der HEICO-Unternehmensgruppe. Mit vielen neuen und nachhaltigen Eindrücken ging es anschließend zurück nach Hause.
Resilienz – Abwehrkräfte für die Seele

Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Dr. Astrid Schlüter von der Fachstelle für Seelische Gesundheit (FaSeG) des Kreisgesundheitsamtes Soest auf Anregung von Menschen & Miteinander im Offenen Treff Lindenhof. Auch wenn die Runde überschaubar war, beteiligten sich die Anwesenden aufmerksam und interessiert an dem rund zweistündigen Austausch.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Menschen auch in schwierigen Lebenssituationen ihre innere Widerstandskraft stärken und neue Zuversicht entwickeln können. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und persönliche sowie soziale Ressourcen zu nutzen, um daraus neue Entwicklungsmöglichkeiten zu gewinnen.
Anschaulich stellte Dr. Schlüter die sieben Säulen der Resilienz vor: Akzeptanz, Optimismus, Lösungsorientierung, positive Zukunftsplanung, Netzwerkorientierung, das Verlassen der Opferrolle sowie Selbstmitgefühl. Dabei wurde deutlich, dass Resilienz keine angeborene Eigenschaft sein muss, sondern im Alltag bewusst gestärkt werden kann.
Neben theoretischen Grundlagen standen vor allem praktische Anregungen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erhielten Tipps zur Selbsthilfe und erprobten Möglichkeiten, beispielsweise durch eine bewusst positive Sichtweise, soziale Kontakte, Achtsamkeit und einen nachsichtigen Umgang mit sich selbst.
„Behandeln Sie sich selbst wie Ihre beste Freundin“, lautete eine zentrale Empfehlung der Referentin. Selbstmitgefühl bedeute dabei, sich selbst auch in schwierigen Situationen mit Verständnis und Geduld zu begegnen.
Besonders wertvoll waren die ausführlichen Antworten auf die Fragen der Teilnehmenden am Ende des Vortrags. Dr. Schlüter ging individuell auf die geschilderten Alltagssituationen ein und zeigte konkrete Möglichkeiten auf, wie die vorgestellten Strategien im persönlichen Lebensumfeld umgesetzt werden können. So wurde aus dem Vortrag ein praxisnaher Austausch mit vielen Anregungen für mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude.
Fit und aktiv im Alter

Die Organisation Menschen & Miteinander hatte die Referentinnen Celine Longerich und Leila Rincke (Gesundheitsförderung, Kreisgesundheitsamt Soest) in den Offenen Treff Lindenhof zu dem Vortrag Fit und aktiv im Alter – Bewegung und Ernährung im Alltag“ eingeladen. Von zentraler Bedeutung das Thema „Wie können wir möglichst lange fit, beweglich und selbstständig bleiben“. eingeladen. Der Körper im Alter braucht wie kleine Veränderungen im Alltag auch Kraft, Beweglichkeit und Wohlbefinden. Im Mittelpunkt standen verständliche Informationen, alltagstaugliche Tipps und einfache Bewegungsübungen.
Der Vortrag wurde mit einer aktiven Pause unterbrochen und zum freiwilligen Mitmachen einfacher, altersgerechte Bewegungsübungen eingeladen.
Nach der aktiven Pause wurden bekannte Mythen über Bewegung und Ernährung hinterfragt und auf den Prüfstand gestellt. Viele Mythen wurden hinterfragt um anschließend verworfen werden. Zum Abschluss war ausreichend Zeit für Fragen, dem Austausch persönlicher Erfahrungen, sowie über gesunde Ernährung und Bewegung im Alter zu diskutieren. Die Veranstaltung war kostenfrei. Informationsmaterial zu den Themen des Vortrages liegen im Sozialkaufhaus in begrenzter Menge aus. Für das Jubiläumsjahr 2027 sind weitere Veranstaltungen zum Thema Gesundheit im Alter vorgesehen.
Wie funktioniert eine sichere Evakuierung, wenn es im Ernstfall schnell gehen muss?

Und welche technischen Hilfen unterstützen Menschen dabei, Gebäude sicher zu verlassen?
Antworten auf diese Fragen erhalten
interessierte bei einer besonderen Informationsveranstaltung von Menschen & Mehr im CUBE-Forum für Evakuierung der INOTEC Sicherheitstechnik GmbH, Am Buschgarten
15 in Ense-Höingen.
Neben einer verständlichen Einführung in moderne Evakuierungssysteme werden
deren Einsatzmöglichkeiten live und in Echtzeit vorgestellt. Die Teilnehmenden
erleben unmittelbar, wie Sicherheitsbeleuchtung und intelligente Fluchtweglenkung
in einer Notfallsituation funktionieren. Wer möchte, kann sich aktiv beteiligen
und die Technik selbst kennenlernen – ein praxisnaher Einblick, der Sicherheit
erlebbar macht.
Die DLRG Ortsgruppen Soest und Werl besuchten in der 22. KW den Verein Enser Möbel und Mehr e.V. in Niederense.

Vor Ort berichteten die ehrenamtlichen Lebensretter über ihre Tätigkeiten als Sportverein und Hilfsorganisation. Diese erstrecken sich von der Anfängerschwimmausbildung über den stationären Wasserrettungsdienst am Möhnesee bis hin zu Katastrophenschutzeinsätzen im ganzen Bundesgebiet. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft macht die Wasserfreizeit in Deutschland seit 1913 sicher – ehrenamtlich. Mit über 1,9 Millionen Mitgliedern und Förderern ist die DLRG die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt.
Als Anschauungsobjekte brachte die DLRG Soest den interessierten Zuhörern ihren Einsatzleitwagen Rettungsdienst und das Spezialboot „Schwarzer Adler“ für Einsätze im Hochwasserlagen mit.
Bewältigung von Not- und Katastrophensituationen

Für das Projekt „Bewältigung von Not- und Katastrophensituationen“ fand am 17.04.2026 eine Auftaktveranstaltung statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Teilnehmenden für mögliche Krisensituationen zu sensibilisieren und erste Einblicke in Präventions- und Handlungsmaßnahmen zu geben.
Hierzu wurden verschiedene Referentinnen und Referenten eingeladen, die aus ihrer praktischen Erfahrung berichteten. Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Ense erläuterten anschaulich ihre Aufgabenbereiche sowie konkrete Einsatzszenarien. Ergänzend dazu stellte das Deutsche Rote Kreuz der Ortsgruppe Ense seine Arbeit im Bereich der Notfallversorgung und Katastrophenhilfe vor. Darüber hinaus gab eine Sachbearbeiterin der Gemeindeverwaltung Einblicke in die kommunalen Strukturen und Zuständigkeiten im Krisenfall.
Die Veranstaltung bot den rd. 20 Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen. Sie bildete damit einen gelungenen Einstieg in das Projekt und legte die Grundlage für die weitere inhaltliche Auseinandersetzung.
Zum Abschluss der Auftaktveranstaltung hatten alle Teilnehmenden die Gelegenheit, sich an einem „Notfallbuffet“ zu stärken. Die Speisen wurden aus zuvor präsentierten, für die Notfallvorsorge geeigneten und bevorratbaren Lebensmitteln zusammengestellt und von Mitgliedern der Kochbruderschaft Marmite – Club der Kochenden Männerkulinarisch wie auch optisch ansprechend zubereitet.
Mehr dazu in unserer Bildergalerie
Im weiteren Verlauf des Projekts sind zusätzliche Veranstaltungen mit Referentinnen und Referenten der DLRG, des Kreises Soest, des Malteser Hilfsdienstes Werl sowie des THW Soest geplant. Darüber hinaus werden Exkursionen zur Qualitätssicherungsanlage der Lörmecker Wasserwerke, zur Kreisleitstelle in Soest sowie zur Löschgruppe Niederense der Freiwilligen Feuerwehr Ense angeboten.
Die An- und Abreise zu den Veranstaltungen wird durch den Verein „Enser Möbel und Mehr“ mit zwei Kleinbussen organisiert. Die Teilnahme an sämtlichen Angeboten ist kostenfrei. Über eine freiwillige Spende.
Niederenser Vereinstag
15.November 2925
Reise zum NRW Landtag nach Düsseldorf

Am 22.Mai 2025 begab sich eine Gruppe unerschrockener
Enserinnen und Enser auf die abenteuerliche Reise per Bahn,
U-Bahn und Strassenbahn nach Düsseldorf um dort den
Landtag zu besuchen.
Ihre Eindrücke und Erlebnisse werden an dieser Stelle noch beschrieben.
Seniorengruppe aus Ense zu Gast im Landtag
Auf Einladung des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Heinrich Frieling besuchte am 22. Mai eine Gruppe von elf Seniorinnen und Senioren des Vereins Enser Möbel & Mehr den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.
Im Rahmen einer informativen Führung erhielten die Gäste spannende Einblicke in die Arbeitsweise des Landesparlaments und den parlamentarischen Alltag. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Plenarsitzung: Von der Besuchertribüne aus verfolgte die Gruppe live eine Debatte zu aktuellen landespolitischen Themen.
Im Anschluss nahm sich Heinrich Frieling Zeit für ein persönliches Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern. In der offenen Diskussionsrunde konnten Fragen gestellt und politische Anliegen direkt mit dem Abgeordneten besprochen werden – ein Austausch, der auf großes Interesse stieß.
Der Tag klang bei einem Spaziergang entlang des Rheinufers und dem gemeinsamen Besuch einer Gaststätte in der Düsseldorfer Altstadt aus. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert und bezeichneten den Besuch als ebenso informativ wie anregend.
…….und auch Enser Möbel & Mehr e.V.
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Wir bieten aber auch im „Offenen Treff Lindenhof“ noch mehr an.
Schauen Sie in unseren Veranstaltungskalender
und Sie werden überrascht sein, was es dort an interessanten Veranstaltungen gibt. Der Vielfältigkeit von neuen Angeboten an und von Senioren/Innen und allen Interessierten aus Ense sind keine Grenzen gesetzt. Jeder, der ein kleines eigenes Projekt erarbeiten oder an einem vorhandenem mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen und die Türen stehen dafür offen. Die Damen und Herren des Künstlerteams aus Ense sind als Mitglieder sehr aktiv, äußerst kreativ tätig. Sie bieten tolle Malkurse an, sie zeigen in Ausstellungen ihre eigenen Bilder, sie malen gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wunderschöne Bilder, Grafiken etc. Zukünftig erweitern wir unser Angebot: Im „Offenen Treff Lindenhof“ in Ense können Sie mit Vertretern der Kirchen, von Versicherungen, von Krankenkassen, mit Fachleuten für den Um- und Ausbau von seniorengerechten Wohnungen und deren Fördermöglichkeiten sprechen und sich Anregungen holen. Über barrierefreies Wohnen, schwierige Lebenslagen, familiäre Probleme und private Finanzsorgen werden mit Sozialarbeitern und Fachleuten in Einzelgesprächen in einem dafür vorhandenem Extraraum Lösungsvorschläge erarbeitet. Klönen und Snacken auch in Plattdeutsch mit Mitbürgern ist ausdrücklich erwünscht. Vorlesen und Vortragen von Märchen, Geschichten, Gedichten und eigenen Werken kann bei uns jeder. Zuhörer gibt es sicher genügend.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

